Baden-Württemberg im Ausland immer beliebter

Tourismusminister Alexander Bonde: Tourismus im Land mit erfolgreichem erstem Halbjahr 2014 / Neuer Film über den Süden vorgestellt

STUTTGART, 10. September 2014 – Seit vielen Jahren steigt der Anteil ausländischer Gäste in den Urlaubsregionen Baden-Württembergs kontinuierlich an. Die wachsende Beliebtheit der Ferienregionen zwischen Kurpfalz und Bodensee im nahen und fernen Ausland ist seit Jahren ein entscheidender Wachstumstreiber und von wesentlicher Bedeutung für die Rekordergebnisse in der Tourismusbranche. Für das laufende Jahr zeigte sich der Tourismusminister und Präsident des baden-württembergischen Tourismusverbandes, Alexander Bonde, bei der heutigen Kooperationsbörse der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) in Stuttgart vor rund 350 Reisefachleuten zuversichtlich: „Mit Blick auf das überaus erfolgreiche erste Halbjahr dürfen wir vorsichtig optimistisch sein, dass auch 2014 wieder mit einem Rekordergebnis abgeschlossen werden könnte“, sagte Bonde.

 

Die zunehmende Beliebtheit Baden-Württembergs bei internationalen Reisenden zeige sich auch am steigenden Anteil an den Übernachtungszahlen, so Bonde, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der TMBW ist. Im vergangenen Jahr habe der Anteil ausländischer Übernachtungsgäste landesweit erstmals bei über 20 Prozent gelegen. Im ersten Halbjahr 2014 hätten Gäste aus dem Ausland erneut überdurchschnittlich zu dem Plus von insgesamt 5,2 Prozent bei den Ankünfte und 4,0 Prozent bei den Übernachtungen beigetragen: „Die jüngsten Zahlen bestätigen uns, dass es immer wichtiger wird, auf den ausländischen Quellmärkten präsent zu sein. Deshalb war es eine gute Entscheidung, das Budget der TMBW in diesem Segment aufzustocken“, so der Minister.

 

Mithilfe einer Neubewertung der für das Urlaubsland Baden-Württemberg wichtigen ausländischen Quellmärkte richte die TMBW ihr Auslandsmarketing künftig neu aus, so Bonde weiter. Neben traditionell wichtigen Ländern wie der Schweiz, Frankreich oder den USA würden Länder wie Indien und die Arabischen Golfstaaten weiter an Bedeutung gewinnen. Auch in Brasilien werde künftig für das Urlaubsland Baden-Württemberg geworben, da sich Brasilien zunehmend zu einer reisefreudigen Nation entwickle. Dass sich auch in Europa noch neue Quellmärkte erschließen lassen, zeige das Beispiel Österreich. Mit zweistelligen Zuwachsraten habe in der Alpenrepublik das Interesse an einem Urlaub in Baden-Württemberg zuletzt deutlich zugenommen, so Bonde.

 

Bei der Veranstaltung in Stuttgart diskutierten die teilnehmenden Touristikerinnen und Touristiker über Maßnahmen und Strategien, um auch weiterhin zusätzliche Gäste aus dem In- und Ausland für die Urlaubsregionen in Baden-Württemberg gewinnen zu können. TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun stellte unter anderem einen neuen Film vor, mit dem im Internet, bei Messen und Produktschulungen in aller Welt die Zuschauerinnen und Zuschauer angesprochen werden sollen: „Mit einem Schmunzeln macht der Film neugierig auf einen Urlaub in Baden-Württemberg. In etwas mehr als zwei Minuten zeigen wir darin nicht nur die bunte Vielfalt des Landes, sondern fangen vor allem auch das Lebensgefühl bei uns im Süden ein“, so Braun.

 

Neben überwältigenden Landschaftsaufnahmen überrascht der Film besonders mit Kontrasten. Die Gegensätze, die einen Urlaub im Süden ausmachen, werden zum Inhalt von vier angedeuteten Mini-Geschichten: Naturgenuss trifft auf Abenteuer, Spätzle begegnen der Sterneküche, Opernmusik gesellt sich zu Motorengeräuschen, und Entspannung findet sich nicht nur in historischen Badetempeln, sondern auch im Zuberbad unter freiem Himmel.

 

Hinweise für die Redaktionen:

 

Der neue Film „Wir sind Süden“ kann im Internet unter folgendem Link angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=z90kPNoqkjc

 

Standbilder aus dem Film stehen im Pressebereich der TMBW-Homepage zum Download zur Verfügung:

http://www.tourismus-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/Baden-Wuerttemberg-im-Ausland-immer-beliebter


Für weitere Informationen (Medienstelle Schweiz):

Gere Gretz und Ursula Krebs, Medienstelle Baden-Württemberg,

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