Peru führt die Imagerangliste in Südamerika an

In der vom „Reputation Institute“ vor kurzem veröffentlichten Rangliste des Jahres 2016 gewinnt Peru 5 Plätze, reiht sich auf Platz 23 ein und wird aufgrund der Verbesserung im Vergleich zur Vorjahresstudie besonders hervorgehoben. Internationale Kampagnen der Marke Peru sowie internationale Fördermassnahmen helfen beim Aufbau eines positiven Images des Landes im Ausland.

 

 

Die Aussen- und Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Álvarez gab bekannt, dass Peru von „Reputation Institute“, einem Unternehmen, das das Image von Ländern mittels Umfragen bei weltweit führenden Politikern misst, in dessen jährlicher Rangliste auf Platz 23 eingeordnet wurde und damit im Vergleich zum Vorjahr fünf Plätze gutgemacht hat.

 

In der Studie hat das Land 58,56 Punkte erzielt und steht damit vor Brasilien (24), den USA (28), Argentinien (29), der Dominikanischen Republik (30), Puerto Rico (33) und Chile (34). Die Rangliste wird von Schweden (1) angeführt und auf dem letzten Platz befindet sich der Irak (70).

 

„Diese Studie, die auch unter dem Namen ‚Country Rep. Track‘ bekannt ist, wird mit Befragungen der führenden Politiker der acht am weitesten entwickelten Länder der Welt (G8) erstellt und wir können uns damit rühmen, dass die Weltelite eine Entwicklung und ein Wachstum in unserem Land sieht. Das haben wir einerseits aufgrund der intensiven Werbemassnahmen des letzten Jahres und andererseits mit den Kampagnen für ein internationales Publikum der Marke Peru erreicht“, unterstrich die Präsidentin des Aufsichtsrats von PROMPERÚ.

 

Magali Silva gab weiterhin an, dass Peru sich damit im Vergleich zur Rangliste des Vorjahres mit 2,9 Punkten mehr als im Jahr 2015 als das Land mit der drittbesten Verbesserung um fünf Plätze habe verbessern können. Die führenden Länder in dieser Kategorie waren Frankreich und Russland.

 

Die Studie unterstreicht die Bedeutung eines guten Images eines Landes für das Werben um Touristen, Investitionen aus dem Ausland, die Erhöhung von Exporten und die Verbesserung der öffentlichen Diplomatie. Ebenfalls werden Wissen und Talente ins Land gelockt.

 

„Dank der Ausrichtung von Grossveranstaltungen, wie der COP 20 und der Generalversammlung der Gouverneure der Weltbank und des IWF in der Vergangenheit sowie als Sitz der APEC in diesem Jahr, mit den Tourismuskampagnen als auch mit unserer Präsenz bei internationalen Tourismusausstellungen und den Exporten der Marke Peru, haben wir um die internationale Positionierung von Peru gekämpft und uns die Aufmerksamkeit der Welt verschafft“, fügte die Ministerin hinzu.

 

In diese Richtung geht auch der kürzlich erfolgte Startschuss für die Kampagne „Perú, dedicado al mundo“ („Peru für die Welt“), die weltweit gleichzeitig mit TV-Programmen vorgestellt werden, die auf dem Sender National Geographic zu sehen sein werden. Dies ist die zweite internationale Kampagne, die seit der Gründung der Marke des Landes vor fünf Jahren ins Leben gerufen wird.

 

Gemäss den Studien des Reputation Institutes sind es im Wesentlichen drei Faktoren, die einem Land ein besseres Image verschaffen: eine fortschrittliche Wirtschaft, eine verlässliche und zuverlässige Regierung und ein attraktives Umfeld. Diese drei Faktoren erzeugen Vertrauen, Bewunderung, Ansehen und Gefühle.

 

Medienmitteilung: Peru führt die Imagerangliste in Südamerika an
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